Öffentliche Ziele statt interner Netze
Lokale, private und reservierte Zieladressen gehören nicht zum erlaubten Prüfbereich. Auch weitergeleitete Ziele werden kontrolliert. Eine blockierte Anfrage bedeutet eine Schutzentscheidung und keine Aussage darüber, ob der Zielhost offline ist.
Keine vertraulichen URLs eingeben
Verwende keine Links mit Passwort, Sitzungstoken oder persönlichem Freigabeschlüssel. Ein öffentlicher Statuscheck benötigt deine Anmeldung nicht. Prüfe bei kopierten Fehlermeldungen, ob sie private Daten enthalten, bevor du sie weitergibst.
TLS und begrenzte Messungen
Zertifikatsprüfung bleibt aktiv. Der Checker umgeht keine Browserwarnungen und ist kein Werkzeug zum Umgehen von Zugriffsschutz. Zeit-, Größen- und Ratenlimits begrenzen Ressourcenverbrauch. Ein Limit oder Probe-Fehler ist von einem Fehler des Zielsystems zu unterscheiden.
Ein Problem melden
Wende dich über den Kontakt im Impressum an den Betreiber. Beschreibe das beobachtete Verhalten, die betroffene öffentliche Funktion und den Zeitpunkt. Sende keine Passwörter, fremden personenbezogenen Daten oder funktionsfähigen Zugriffstokens. Für eine nachvollziehbare Meldung sind keine Lasttests oder Zugriffe auf fremde Daten nötig.
Häufige Fragen
Warum wird mein lokaler Server abgelehnt?
Interne Netze sind bewusst nicht erreichbar. Der öffentliche Checker ist kein Zugang zu deinem Heim- oder Firmennetz.
Kann ich Sicherheitswarnungen überspringen?
Nein. Fehlgeschlagene TLS-Prüfungen bleiben sichtbar und werden nicht deaktiviert.
Ist der Check ein Sicherheitsscan?
Nein. Er untersucht Erreichbarkeit und ausgewählte Verbindungsmerkmale, nicht sämtliche Schwachstellen einer Website.